Der Roboter übernimmt die Migration vorhandener Pfändungsdaten, indem er bereitgestellte Datensätze aus Drittanwendungen in einem tabellarischen Format, beispielsweise als .csv-Datei, verarbeitet. Auf Basis dieser strukturierten Quelldaten überführt der Roboter die relevanten Informationen in den BWS-Prozess „Pfändung“.
Voraussetzung für eine erfolgreiche Migration ist, dass die erforderlichen Pflichtfelder vollständig und korrekt in den Quelldaten enthalten sind. Dazu gehören die Personen-Nr. des Schuldners, Nachname, PLZ und Ort des Gläubigers, gegebenenfalls die Angaben zum Gläubigervertreter, das Pfändungsaktenzeichen, die Pfändungsart, das Datum der Pfändung, Eingangsdatum und Eingangsuhrzeit, der Pfändungsstatus, der Pfändungsbetrag sowie eine Bemerkung.
Der Roboter verarbeitet die bereitgestellten Daten strukturiert und überträgt diese automatisiert in den Zielprozess im BWS. Dadurch werden historische Bestände effizient übernommen und der manuelle Aufwand bei der Nacherfassung deutlich reduziert.